{"id":242,"date":"2018-09-03T11:33:16","date_gmt":"2018-09-03T11:33:16","guid":{"rendered":"http:\/\/bekenntnis.net\/?p=242"},"modified":"2018-12-20T19:15:58","modified_gmt":"2018-12-20T19:15:58","slug":"eingabe-an-die-landessynode","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bekenntnis.net\/?p=242","title":{"rendered":"Eingabe an die Landessynode 03|SEP|2018"},"content":{"rendered":"\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Eingabe an die Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Baden im Oktober 2018<\/h5>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong><a href=\"https:\/\/bekenntnis.net\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Eingabe-an-die-Landessynode_20180903.pdf\">&gt;&gt; PDF-Download<\/a><\/strong><br><\/h5>\n\n\n\n<p><strong>Betr.: R\u00fccknahme des Gespr\u00e4chspapiers \u201eChristen und Muslime\u201c, Juli 2018, 1. Auflage<\/strong><br>Antrag: Die Landessynode m\u00f6ge beschlie\u00dfen: Das Gespr\u00e4chspapier (zu einer theologischen Wegbestimmung der Evangelischen Landeskirche in Baden) \u201eChristen und Muslime\u201c, Juli 2018, 1. Auflage, wird zur\u00fcckgenommen. Es kann unserer Landeskirche nicht als Grundlage f\u00fcr den christlich-muslimischen Dialog dienen. <\/p>\n\n\n\n<p>Begr\u00fcndungen:<\/p>\n\n\n\n<p> 1. Die Landessynode hat das Vorg\u00e4ngerpapier zu diesem Gespr\u00e4chspapier nicht akzeptiert und zur \u00dcberarbeitung an den EOK zur\u00fcckgegeben. Leider hat sie sich nicht dazu entschlie\u00dfen k\u00f6nnen, auch das \u00fcberarbeitete Papier auf seine fachlich-theologischen Qualit\u00e4ten oder auf seine Vereinbarkeit mit den Grundlagen der Landeskirche, mit Schrift und Bekenntnis (vgl. Vorspruch der Grundordnung der Evangelischen Landeskirche in Baden) zu \u00fcberpr\u00fcfen. So ist nun ein Papier im Umlauf geraten, das aufgrund seiner fragw\u00fcrdigen theologischen Grundannahmen, aufgrund seines von Wunschvorstellungen gepr\u00e4gten Islam-Bilds und seiner selbsts\u00e4kularisierenden Tendenzen eher dazu geeignet ist, Verwirrung und Ablehnung bei engagierten Gl\u00e4ubigen zu erzeugen, nicht aber dazu, einen echten Dialog mit den Muslimen aufzunehmen. <\/p>\n\n\n\n<p>2. Bezeichnend f\u00fcr das Papier ist das Eingest\u00e4ndnis auf S.15, dass \u201edie Sunna, vor allem die \u00dcberlieferungen zum Leben Mohammeds (Hadithe) nicht thematisiert werden.\u201c Wie kann man denn \u00fcber den Islam reden wollen und dabei die neben dem Koran wichtigste und f\u00fcr islamisches Recht und Theologie ma\u00dfgebende Quelle einfach auslassen? K\u00f6nnte man denn bei dem Versuch, den christlichen Glauben zu verstehen, das Alte Testament ( mit beispielsweise Sch\u00f6pfung, S\u00fcndenfall, Exodus, Zehn Geboten, Psalmen oder Propheten ) auch einfach \u201enicht thematisieren\u201c, seine Inhalte einfach ignorieren ??<\/p>\n\n\n\n<p> Bei einer solchen Vorgehensweise \u2013 ohne die M\u00f6glichkeit der Korrektur durch die Fakten \u2013 ist es dann kaum verwunderlich, dass sich die Autoren einen Wunsch-Islam zurechtgedacht haben, der mit dem realen kaum noch etwas zu tun hat. Und diese Verzerrung hat Methode: viele der problematischen Verhaltensweisen, die manche Muslime praktizieren, werden nicht dem Islam zugeschrieben: Terror findet nur im N a m e n des Islam statt (S.7), die diskriminierende Geschlechterhierarchie im Islam ist kulturell bestimmt und nur religi\u00f6s legitimiert (S.32), Anweisungen zur T\u00f6tung der Ungl\u00e4ubigen scheinen vor allem historisch-zeitbedingt zu sein (S.38), die negative Haltung der Muslime zur Religionsfreiheit ist historisch, von der Sozialordnung her bestimmt (S.40; wobei unterschlagen wird, dass Sure 2,256 \u2013\u201eKein Zwang ist in der Religion\u201c \u2013 in der islamischen Tradition ganz unterschiedlich interpretiert wird: \u2013 z.B. dass man niemanden zur Religion zwingen kann; vor allem aber: die meisten Islamgelehrten halten diese Sure f\u00fcr abrogiert, also f\u00fcr durch sp\u00e4tere Aussagen \u00fcberholt), das Kopftuch und die Religionsbestimmung bei der Kindererziehung durch den Mann ist eine Sache des Patriarchats, nicht etwa des islamischen Glaubens (S.57\/58) und \u2013 in unserem Land besonders gravierend (S.59): der islamische Antisemitismus ist vorgeblich politisch verursacht und aus Europa importiert, die Hauptgefahr ist \u2013 glaubt man dem Text \u2013 nicht die in Koran und Sunna begr\u00fcndete (und bei vielen muslimischen Gl\u00e4ubigen selbstverst\u00e4ndliche) Judenfeindlichkeit, sondern ihre \u201eEtikettierung als \u201amuslimischer Antisemitismus\u2018 \u201c aufgrund von Islamfeindlichkeit! Diese Besch\u00f6nigungen und Verharmlosungen \u2013 auch und gerade die letzte (man bedenke dazu nur die iranischen Pl\u00e4ne zur Zerst\u00f6rung Israels \u2013 wie sollte man die wohl \u201eetikettieren\u201c?) \u2013 sollte die Synode (auch im Blick auf Artikel 3 unserer badischen Grundordnung und in Anbetracht unserer Geschichte!) dazu veranlassen, dieses Papier nicht weiter zu verbreiten.<\/p>\n\n\n\n<p>3. Der ausgepr\u00e4gte Wunsch nach einer bestimmten Art von Dialog (die, entgegen den Beteuerungen auf S.14, gerade Mission im jesuanischen Sinne ausschlie\u00dft, weil sie grundlegende Inhalte des Evangeliums, des Rettungsangebots an alle Menschen, auch an die Muslime, zugunsten dialogischer Wahrheitsfindung oder zugunsten der Aufgabe jeglichen Wahrheitsanspruchs preisgibt) und das Ignorieren gro\u00dfer Teile der islamischen Grundlagentexte verbinden sich zu einer Herangehensweise an Bibel und Koran (und an die Wirklichkeit in L\u00e4ndern, in denen der Islam herrscht), die zu gravierenden Auslassungen f\u00fchrt \u2013 scheinbar St\u00f6rendes wie Kreuz und Auferstehung, Heiliger Geist, Rechtfertigung aus Glauben statt islamische Gesetzlichkeit, aber auch Verfolgung und Diskriminierung von Christen durch ihren \u201edhimmi\u201c-Status oder bei Konversionen wird verschwiegen, Grenzen der Menschenrechte durch die Scharia, Unterdr\u00fcckung auch der muslimischen Bev\u00f6lkerung dort, wo islamische Regierungen herrschen, Polygamie, islamische Homosexuellenfeindlichkeit, Akzeptanz von grausamen K\u00f6rperstrafen und der Todesstrafe, von Beschneidung und Sch\u00e4chten usw., all das fehlt, scheint f\u00fcr die Autoren nicht zu existieren. Es kommt zu erstaunlichen Verdrehungen (der Koran, gesehen vom Islam als Mischung aus Menschen- und Gotteswort, gar offenbart im Dialog !, S.19), zu eklatanten Umdeutungen (Jesus wird angeblich im Koran als Messias gesehen \u2013 was in den Versen zuvor, die nicht zitiert werden, bestritten wird; auch verk\u00fcndet eben dieser Messias Jesus die Anweisung zur Beachtung von zwei der S\u00e4ulen des Islam (S.26f), wie auch die vielen andern christlichen Figuren \u2013 etwa Abraham oder die J\u00fcnger &#8211; im Koran dort gerade keine Christen sind, sondern Muslime und explizit Allah verehren) und Verk\u00fcrzungen wie beim Gottesbild (22f): Paulus wird zitiert damit, dass wir Gott jetzt noch nicht vollst\u00e4ndig erkennen k\u00f6nnen. So soll belegt werden, dass Christen \u00fcber ihren Gott nichts Genaues aussagen k\u00f6nnen, dass es hier keine klare Wahrheit gibt \u2013 ER k\u00f6nnte dann ja auch keinen Sohn haben, nicht dreieinig sein, k\u00f6nnte sein wie Allah. Nur war sich derselbe Paulus bei allen wichtigen Glaubensinhalten immer sicher, dass sie wahr sind, er hat sogar diejenigen verflucht, die eine andere Wahrheit \u2013 ein anderes Evangelium \u2013 verk\u00fcndigen (Gal 1,6-9) (und: verflucht der Koran nicht ebenso Juden und Christen, die angeblich die wahre Offenbarung verf\u00e4lscht h\u00e4tten?)<\/p>\n\n\n\n<p><br>Sogar der Wahrheitsbegriff, die Erkennbarkeit von Glaubenswahrheiten, muss dem Wunsch nach Dialog weichen. Christen haben nur begrenzte Kenntnis von ihrem Gott (so S.24) \u2013weshalb sie in einem \u201e Inklusivismus der Gegenseitigkeit\u201c auf Muslime angewiesen sind, IHN zu erkennen (S.13): die wahre Gotteserkenntnis des Islam (dort also gibt es sie noch, im Christentum anscheinend nicht mehr) ist nicht einfach nur dort gegeben, \u201ewo sie unseren Glaubens\u00fcberzeugungen entspricht, sondern sie kann gerade auch in dem bestehen, was uns fremd ist und unseren eigenen Glaubens\u00fcberzeugungen widerspricht.\u201c Das Andere, die Wahrheit des Islam, \u201ewird durchaus auch vertiefende oder korrigierende Funktion annehmen k\u00f6nnen im Blick auf das \u201aEigene\u2018.\u201c (S.13) Um diese Behauptung noch einmal klar und deutlich auszusprechen: Christen kennen ihren Gott nicht wirklich \u2013 aber sie k\u00f6nnen ihn kennenlernen, wenn sie muslimische Gotteserkenntnis aufnehmen!<br>Auch hier ist die Synode aufgerufen, zu verhindern, dass solche Aussagen als Botschaften Gottes oder der Kirche verbreitet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>4. Grundiert und getragen ist das theologische Konzept dieses Papiers von dem Bem\u00fchen, das Zusammenleben in unserer Gesellschaft durch F\u00f6rderung der Verst\u00e4ndigung der Religionen untereinander zu erm\u00f6glichen (S.4). Religionsfreiheit gilt als Mittel zum friedlichen und gerechten Zusammenleben (S.5), interreligi\u00f6se Feiern dienen dem Ausdruck der Gemeinschaft (S.45), Muslime und Christen sind angeblich in unserer Gesellschaft miteinander unterwegs (S.10), bilden eine Weggemeinschaft zum Ziel einer \u00d6kumene der vers\u00f6hnten Verschiedenheit zur Ehre des einen Gottes \u2013 also unter dem Dach eines christlich-islamischen Einheitsglaubens! (S.16). Das gemeinsame Gespr\u00e4ch, die Zusammenarbeit gr\u00fcndet sich auf gemeinsame gesellschaftliche Verantwortung (S.10), Dialog ist nichts Eigenst\u00e4ndiges mehr, er steht nunmehr im Dienst an unserem Gemeinwesen, im Dienst an einer \u201egelingenden gemeinsamen Zukunft in Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Sch\u00f6pfung.\u201c (S.61, \u00e4hnlich S.43). Auch die Kirche selbst sieht sich in dieser Rolle des zivilgesellschaftlichen Akteurs, dessen (anscheinend wichtigste) Aufgabe die Herstellung friedlichen Zusammenlebens ist (S.56). Dieses rein innerweltliche Verst\u00e4ndnis von Glaube und Kirche wird begr\u00fcndet mit der theologischen Bejahung des religi\u00f6s-weltanschaulichen Pluralismus, der interreligi\u00f6se und interkulturelle Bildung und Pluralit\u00e4tsf\u00e4higkeit fordere; kulturelle und religi\u00f6se Vielfalt sei anzunehmen und zu bejahen (S.49 bzw. S. 48), es gehe darum, \u201esich in der Verschiedenheit kennen und akzeptieren zu lernen.\u201c (S.51)<br>Ja, andere Menschen anzunehmen, sie zu respektieren, sie zu lieben, friedlich mit ihnen zusammenzuleben, das ist Aufgabe der Christen in der Gesellschaft. Keinesfalls ihre Aufgabe ist aber die Annahme, die Akzeptanz, die Bejahung von un-oder antichristlichen Weltanschauungen (wie Atheismus, Rechts-oder Linkspopulismus, Kommunismus oder Faschismus) oder von anderen Religionen (auch nicht in einer interreligi\u00f6sen Schein-\u00d6kumene eines islamisch-christlichen Einheitsglaubens der sog. vers\u00f6hnten Verschiedenheit), um damit innergesellschaftlichen Frieden (oder Gerechtigkeit oder Vielfalt oder\u2026) zu schaffen. Das w\u00e4re (abgesehen davon, dass das Wort &#8222;Frieden&#8220; oft nur dazu benutzt wird, Kritik zu unterbinden, Macht abzusichern, abgesehen auch von der Hybris, die darin besteht, zu glauben, man k\u00f6nne mit rein menschlichen Mitteln friedliche oder gerechte Zust\u00e4nde herstellen, gar auf Erden schon aus eigner Machtvollkommenheit das Reich Gottes erschaffen) nichts anderes als die Selbstaufgabe der Christen, w\u00e4re klassische Rousseau\u2019sche Zivilreligion: der Glaube als Schmiermittel im Getriebe der Gesellschaft, als benutzbare Ressource zur allseitigen Verwendung im Dienste politisch oder gesellschaftlich vorgegebener fremder \u2013 oft nichtchristlicher, oft ideologischer oder machtbezogener \u2013 Ziele. Und da diese Nutzung unseres Glaubens f\u00fcr ihm fremde Ziele mit seinen echten unverf\u00e4lschten Inhalten, mit der biblischen Offenbarung nicht zu praktizieren ist, m\u00fcssen diese Inhalte \u2013 wie im vorliegenden Gespr\u00e4chspapier \u2013 logischerweise dem Zweck angepasst und grundlegend ver\u00e4ndert werden (der Islam erleidet in diesem Prozess \u00fcbrigens dasselbe Schicksal).<br>Die Aufgabe der Christen ist: ihren Glauben zu leben, dessen Hauptziel, dessen Priorit\u00e4t das ewige Heil bei Gott ist und ihn allen, die noch ohne die Perspektive auf ewiges Zusammensein mit Gott leben, missionarisch anzubieten und dabei andere Weltanschauungen und Religionen zu tolerieren, sie nicht zu bek\u00e4mpfen (Toleranz ist dabei geboten, aber sie ist etwas grunds\u00e4tzlich anderes als Akzeptanz). Darin besteht der Dienst der Christen f\u00fcr das Zusammenleben der Gesellschaft, nicht aber darin, dieser Gesellschaft als Mittel zu dienen, ihre eigenen \u2013 dem christlichen Glauben oft fremden, weltlich definierten, zeitgeistbedingten oder dem Machterhalt dienenden \u2013 Ziele zu verfolgen.<br>Indem dem Glauben Funktionen f\u00fcr die Gesellschaft zugeschrieben werden und er seine Existenzberechtigung nur durch solches Funktionieren erh\u00e4lt, wird ihm seine existentielle Grundlage entzogen \u2013 er wird extrinsisch, fremdbestimmt, wird benutzt und damit langfristig zerst\u00f6rt.<br>Das Papier redet dieser Zerst\u00f6rung \u2013 wenn auch nicht f\u00fcr jeden Leser gleich erkennbar, daf\u00fcr aber umso wirksamer \u2013 das Wort und hat so eine selbsts\u00e4kularisierende Wirkung. Auch deshalb muss seine Verbreitung von der Synode verhindert werden.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Anmerkung: Die Kritik an diesem Gespr\u00e4chspapier darf nicht verwechselt werden mit der Ablehnung des Dialogs mit Muslimen oder gar der Ablehnung muslimischer Menschen. Nicht jede Aussage in diesem Papier ist falsch. Aber die wenigen richtigen Aussagen, die es enth\u00e4lt, werden meist durch ihnen widersprechende \u00c4u\u00dferungen konterkariert (haben also im Zweifelsfall keine wirkliche Geltung) und vor allem wird das Papier dominiert von \u00e4u\u00dferst problematischen glaubensverf\u00e4lschenden und glaubenszerst\u00f6renden Behauptungen, denen viel zu wenig positive Glaubensinhalte gegen\u00fcberstehen.<br>\u201eWir haben durch Jesus Christus den Auftrag, unseren Glauben so zu bezeugen, dass auch andere in dieses Vertrauen auf Gott hineinfinden k\u00f6nnen\u201c \u2013 so das Gespr\u00e4chspapier auf S.14. Dem ist zuzustimmen, allerdings mit der Einschr\u00e4nkung, dass genau dieses Ziel mit den Inhalten dieses Papiers auf keinen Fall verwirklicht werden kann. Nicht nur die Qualit\u00e4tsm\u00e4ngel in Bezug auf theologische und islamkundliche Fachkompetenz sprechen f\u00fcr eine R\u00fccknahme, sondern auch das im Gespr\u00e4chspapier Dargestellte: Weder existiert der dort beschriebene Gespr\u00e4chspartner Islam in der realen Welt (bis auf verschwindend geringe Ausnahmen) noch kann die in vorauseilender Anpassung (um die hier vertretene Auffassung von Dialog \u2013 die in evidentem Widerspruch zu dem steht, was christlichem Mission hei\u00dft \u2013 \u00fcberhaupt m\u00f6glich zu machen) praktizierte Aufgabe des Wahrheitsanspruchs christlichen Glaubens, die Verf\u00e4lschung seiner Inhalte (und auch der des Islams) oder gar die selbsts\u00e4kularisierende Degradierung unseres Glaubens zu einer neuen Art von Zivilreligion eine Grundlage f\u00fcr wirklich dialogisch-missionarisches Handeln, f\u00fcr ein echtes Christus-Zeugnis im Dialog sein. Deshalb ist es f\u00fcr den christlich-islamischen Dialog die beste L\u00f6sung, dieses Papier zur\u00fcckzunehmen und ein v\u00f6llig neues zu schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>3. September 2018<\/p>\n\n\n\n<p>Horst Fix, K\u00f6nigsbach-Stein<br>Dieter Weingardt, K\u00f6nigsbach- Stein<br><\/p>\n\n\n\n<p><br><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eingabe an die Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Baden im Oktober 2018 &gt;&gt; PDF-Download Betr.: R\u00fccknahme des Gespr\u00e4chspapiers \u201eChristen und Muslime\u201c, Juli 2018, 1. AuflageAntrag: Die Landessynode m\u00f6ge beschlie\u00dfen: Das Gespr\u00e4chspapier (zu einer theologischen Wegbestimmung der Evangelischen Landeskirche in Baden) \u201eChristen und Muslime\u201c, Juli 2018, 1. Auflage, wird zur\u00fcckgenommen. 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